Stressfreier Umzug? Kein Problem!

Ein Umzug bedeutet in der Regel immer eine Menge Stress. Um diesen möglichst gering zu halten, ist es hilfreich, bereits einige Wochen vor dem eigentlichen Termin mit der Planung zu beginnen.
Wer gut organisiert, kommt schnell und unkompliziert durch den Umzug.
Administrative Gänge kann man bereits etwa drei Wochen vor dem Wohnungswechsel vornehmen. Dazu zählen der Nachsendeauftrag für die Post und die Mitteilung der neuen Anschrift an Behörden und Dienstleister, wie etwa Bank oder Telefonanbieter.
Es empfiehlt sich, im Voraus eine Liste zu erstellen, damit keine Institution vergessen wird.

Wer am Umzugstag Stellraum für einen Transporter benötigt, kann beim Ordnungsamt eine Sondergenehmigung für Parkverbotsschilder beantragen. Dies muss mindestens zwei Wochen vor dem Umzug geschehen. Auch das Abmelden des alten Wohnorts kann bereits sieben Tage vor dem Auszug beim Einwohnermeldeamt vorgenommen werden.
Damit muss also nicht zwingend bis nach dem Wohnungswechsel gewartet werden. Spätestens eine Woche vor dem Umzug sollte zudem mit dem Einpacken begonnen werden. Daher kümmert man sich spätestens zu diesem Zeitpunkt um Packmaterial, wie Kartons und Packpapier. Hier gilt: Besser zuviel Material kaufen oder ausleihen als zu wenig.

Nichts ist ärgerlicher, als am Umzugstag festzustellen, dass nicht genügend Kartonagen vorhanden sind. Auch für die Verpflegung der privaten Helfer sollte frühzeitig gesorgt werden. Mit diesen Tricks wird jeder Umzug weitgehend stressfrei verlaufen.