Stadthaus: Zentrales Wohnen

Stadthaus: Zentrales Wohnen

Landleben adé, Stadttrubel hallo: Der Trend zum Stadthaus wird gerade bei jungen Familien immer beliebter.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand, denn ein Stadthaus bietet Raum und Privatsphäre, ohne dass die Bewohner auf ein urbanes Leben verzichten müssen. Wie eine solche Immobilie im Einzelnen aussieht, ist nicht klar definiert.
Unter einem Stadthaus kann man ebenso ein Mehrfamilienhaus zählen wie ein freistehendes Einfamilienhaus.

Letzteres wird jedoch in den meisten Fällen von direkt benachbarten Gebäuden umfasst, so dass sich ein Garten – soweit vorhanden – oftmals lediglich hinter der Immobilie befindet. Weitläufige Grundstücke sucht man bei einem Stadthaus meist vergeblich.

Dafür profitiert man von der zentralen Lage und der damit verbundenen Infrastruktur. Wer in einem Stadthaus lebt, hat leichten Zugang zum Einzelhandel, kulturellen Einrichtungen und anderen Dienstleistungen. Die Wege sind kurz und mit einem ausgebauten Nahverkehrsnetz gut zu erreichen.

Da diese Immobilienform bereits seit mehreren Jahrhunderten existiert, kann man neben modernen Stadthäusern auch Stadtvillen im Jugendstil oder in einem Fachwerkhaus als neues Domizil wählen. Aufgrund der epochalen Unterschiede, gestaltet sich die Ausstattung der Stadthäuser sehr verschieden.

Ältere Häuser sind oft liebevoll saniert und bieten viele Originaldetails, die den besonderen Charme der Bauzeit widerspiegeln.
Moderner lebt es sich in einem Neubau. Besonders im Ein- und Zweifamilienbereich sind Stadthäuser in vielen deutschen Städten in den letzten Jahren neu entstanden.